Jetzt....
Liebe/r
So erinnern wir uns: Nach einem Tiefschlaf, erwachen wir erfrischt!
Nicht das wir tatsächlich geschlafen hätten! Das, was uns Bewusstsein gibt, ist
jederzeit vorhanden, auch wenn wir zutiefst abhandengekommen scheinen, und vielleicht mit der Frage erwachen: „Wo war ich?“
Am wichtigsten für uns, ist natürlich die energetische Freude, die uns nach einem Tiefschlaf in den Tag begleitet.
Wir führen sie ganz einfach auf die Erholung zurück, und gehen in unseren Tag, als wenn das völlig „normal“ wäre.
Das ist es
natürlich auch, obwohl es am Leben insgesamt nichts „Normales“ gibt.
Ein Wissenschaftler aus dem Bereich der Biologie verglich die „Entstehung des Menschen“ einmal folgendermaßen:
„Der Vergleich eines Wirbelsturms, welcher das Chaos eines Schrottplatzes heimsucht, um auf der anderen Seite des Platzes eine Boing 747 zur Schau zu stellen, ist, gemessen an der Komplexität eines menschlichen Wesens,
durchaus gerechtfertigt!“
Selbst die für uns Menschen nicht nachvollziehbaren Zeiträume unserer Entstehung, bieten keine Erklärung dafür das es uns gibt!
An den Wurzeln jeglicher Erscheinung unserer Welt, und damit auch von uns selbst, liegt ein bisher unverständliches Muster, dessen immer wieder neue Manifestation in Pflanzen, Tieren und Dingen, allen Grund gibt des Staunens nicht müde zu
werden.
Nun könnte man annehmen, dass ein dauerhaftes Staunen zur Erschöpfung führt. Und das tut es auch, solange das Staunen, und damit die Freude über den Zustand an Gedanken gebunden ist.
Kommt es (das Staunen) jedoch aus der Stille des Tiefschlafs, oder gar aus der mutmaßlich geförderten Stille des Gebets oder der Meditation, erfüllt es unser ganzes Sein mit frischen Energien, die zur Anwendung zu
bringen, einen gewünschten Lebensinhalt hervorbringt.
Wir sind also bereits angekommen!
Es gibt keinen Grund nach etwas zu suchen, was in der Formulierung Mensch schon vorhanden ist. Allein die wiederholte Entdeckung bringt uns Schritt für Schritt in den Genuss ein erfülltes Leben zu führen.
Dafür ist die Erinnerung notwendig, weil wir
gelernt haben, die Welt durch einen Schleier von Gedanken zu sehen, deren Wirkung es ist, sie so erscheinen zu lassen, wie es die programmierte Geschichte erzählt.
Selbst die Geschichte als manipuliert zu akzeptieren, fällt wahrscheinlich einigen von uns eher schwer! Genau das ist es jedoch, was in der allgemein akzeptierten Geschichte unserer Vergangenheit hervorgehoben wird.
Zum Beispiel: Schulen
welche die Ausbildung arbeitender Familien von denen denkender Berufe trennt.
Solche Beispiele bewusster Einflussnahme von Gruppen der Gesellschaft gibt es viele.
„Die sogenannte „Vertreibung aus dem Paradies“ beschreibt den Einsatz erster Gedanken und die In-Fragestellung dessen, was bewertungsfrei ist.