Noch einmal um die ganze Erde…
Liebe/r
Wir sind der festen Überzeugung, dass ein Reise um die Erde, die gegenwärtigen Tatsachen einbeziehend nicht mehr erlaubt sein sollte.
Vieles spricht dagegen und doch sind wir, als Mensch, so veranlagt, zu tun was wir nicht lassen können.
So bin ich bereits
in Mumbai Indien, wo meine Zeit auf ganze 14 Tage begrenzt ist. Dann fliege ich weiter nach Amsterdam und besuche meine Familie in Deutschland. Einen knappen Monat später geht es dann in die USA wo ich den Grand Canyon besuche der auf meiner „Bucket List“ des Lebens schon immer einen großen, beeindruckenden Stellenwert hatte.
Ich verliere und finde mich gern im unbegrenzten, inneren Raum und glaube diesen – neben des sichtbaren Weiten des Alls – auch in der Erde finden zu
können.
So möchte ich im Folgenden nicht behaupten, dass mein Standpunkt trotz allem zu reisen, der einzig richtige ist. Auf gar keinen Fall! Dafür weiß ich viel zu viel über mein begrenztes Wissen. Was ich jedoch sehe und fühle, sind die einzigen Parameter, auf die sich mein Selbstverständnis baut.
Das, von der Physik, als Hologramm erkannte Universum reflektiert seine ganze komplexe Informationsstruktur demnach im kleinsten Detail seiner Beschaffenheit. Mit anderen Worten
enthält der kleinste Teil aller Existenz, das gesamte Wissen über diese.
Demnach ist dadurch, in meinen Augen, das Bewusstsein als die Grundlage aller Erscheinungsformen, uns eingeschlossen, bestätigt.
Aber ich bin bereits wieder dabei sehr tief zu Tauchen.
Eigentlich geht es mir um unser Selbstverständnis in der heutigen Welt.
Wir alle wissen, dass Veränderung, die wohl am verlässlichsten erscheinende Verhaltensweise des Lebens ist.