Nun kann ich endlich wieder frei atmen. Nein, nicht als wenn ich das nicht schon lange hätte tun können, aber ein unterschwelliges Rumoren muss wohl ständig am Schwelen gewesen sein, sonst hätte ich wohl kaum dieses wunderbare, befreiende Gefühl aus der Erkenntnis darüber schöpfen können.
Es ist geradezu, als wenn die mich umgebenen Farben der Natur einen neuen Glanz erhielten. Ihr wisst doch sicher, wie es ist,
wenn einem das Glitzern der Sonne, wie kleine Sterne auf der Wasseroberfläche bewusstwerden. Alles nimmt den, ja durchaus wahren Glanz des Wunders an.
Genau darauf möchte ich heute besonders eingehen.
Moderne Physik wagt es, sich mit der Komplexität aller Existenz zu beschäftigen. Während wir, diejenigen, welche diese Beschäftigung anhand von Steuergeldern bezahlen, im Grunde nur selten in die Inspiration kommen, die aufgrund solcher Erkenntnisse permanent neu
entsteht.
Schon vor Jahren begegneten mir die ortsansässigen Astronomen immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht, ohne jedoch ungefragt dazu Stellung nehmen zu wollen.
Im Nachhinein dachte ich nur, wie unverantwortlich das doch eigentlich ist.
Aber sicher ist nicht jedem strategisch denkendem Wissenschaftler die Fähigkeit, mit der Gesellschaft zu kommunizieren, in die Wiege gelegt.
Wie dem auch sei, die Wahrscheinlichkeit, dass wir…