Realitäten, die Gewohnheiten auslöschen können!
Liebe/r
Im vergangenen Beitrag schrieb ich über das Gesetz der Resonanz, im wissenschaftlichen Zusammenhang als „Konstruktive Interferenz“ bekannt.
Der Grund darauf Bezug zu nehmen, liegt natürlich in unserer ureigenen Verhaltensweise
materiell orientiert zu sein. Wir alle wollen körperlichen Komfort, um eine entspannte Lebenssicht zu genießen.
Mit anderen Worten: Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt.
Wenn das alles ist woran uns liegt, ist uns jedoch nicht zu helfen.
Selbst die Reichsten unter uns haben mit Kopfschmerzen und Angst, um ihr Wohlergehen zu tun.
Zu wissen also, was dieses Gesetz der Resonanz zu unserem Leben beitragen kann, muss auf jeden Fall von Vorteil
sein.
Denn, wenn die Welt und alles, was sie beinhaltet, uns eingeschlossen, sich über Wellen, Schwingungen und Frequenzen definieren lässt, ist es an der Zeit herauszufinden, welche Konsequenzen das mit sich bringt.
Natürlich ist es leichter ausgesorgt zu haben und sich dem täglichen Einerlei, ohne weitere Gedanken daran zu verschwenden, hinzugeben.
Wer jedoch die Aufgabe des Lebens nicht aus den Augen verlieren will, muss sich zumindest mit dem beschäftigen,
was er oder sie selbst ist.
Wir sind Schwingung!
Wenn ich das vor vierzig Jahren hätte behaupten wollen, wäre ich schlicht als „Vollidiot“ abgestempelt worden.
Inzwischen sind wir von dieser Weisheit abhängig. All unsere Elektronik (sprich Computer, Handy’s usw. ) sind von dieser Wirklichkeit geprägt.
Und so fällt uns das Glück zu, feststellen zu dürfen, dass unsere Gedanken und Gefühle Schwingungen erzeugen, welche mit anderen (Menschen, Dingen, Situationen
usw.) resonieren.
Das setzt die herkömmliche Methode fleißiger Arbeit, um ein Ziel zu erreichen keineswegs aus, ganz im Gegenteil, es verleiht dieser Methode von fleißiger Arbeit nur eine entsprechende Motivation.
Aber lasst uns dazu später kommen. Zunächst interessieren wir uns für...