Liebe/r
Ernährung und Genuss
Wir alle sind Mitglieder einer Gesellschaft. Wie und welchen Einfluss diese auf uns nimmt, können wir nur selbst ergründen.
Und in dieser Bemerkung liegt auch schon der Fokus meiner Worte.
Er kommt dem Versuch gleich, sich selbst in die Augen zu sehen. Möglich wird das nur, durch die
Hilfestellung eines Spiegels.
Dem bedienenden Markt entsprechend, werden uns Nahrungsmittel, Lebensmittel und andere Produkte angeboten und schmackhaft gemacht.
Diesbezüglich darf man durchaus sagen, dass in vielen Fällen das Vorhandensein von ansehnlichen Mengen von Kapital, dafür sorgen, dass das ein, oder andere Produkt, unabhängig von seinen Auswirkungen auf unsere Gesundheit, dominierend im Zenit des Angebotes zu stehen kommt, weitestgehend unabhängig von seinen
Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Bei diesen ist es nicht selten, dass sie – obwohl einer offensichtlichen Gesundheitsschädlichkeit – als erstrebenswert und somit gut für uns angepriesen werden. Der Markt muss rund laufen! Dazu gehört, dass die beteiligten Wirtschaftssektoren in die Lage versetzt bleiben, ihren gerechten Anteil zu erwirtschaften. Denkt man diesbezüglich an die Anstrengungen unserer Landwirtschaft, wird deutlich, welch gigantischen Zeitaufwand der einzelne Landwirt zu
leisten hat, um für den Umsatz nochmal so großer Mengen von Produkten eine gerechte Entlohnung zu erwirtschaften.
Das seine Wirtschaftsmethoden durch andere Industrien, wie z.B. die der Chemie über die maßgebliche Politik gefördert, einschlägig beeinflusst wird, ist vielen von uns wohlbekannt. Welche Maßnahmen der Einzelne von uns jedoch treffen kann, um diese Einseitigkeit dauerhaft zu beeinflussen, wird uns sicher nicht in den Lehrbüchern unserer Schulen vermittelt.
Wie auch
immer, worum es mir in diesem Artikel geht, ist die Möglichkeit ein wirklich gesundes und langes Leben zu führen, indem wir informierte Entscheidungen treffen anstatt uns der subtilen Beeinflussung dominierender Medien hinzugeben.
Gerade in einer Zeit wie dieser, in welcher die baldige Dominanz einer technischen Intelligenz zu erwarten ist, sind wir dazu angehalten informiert zu sein und zu eigenen Entscheidungen zu kommen
Die beiden Hauptfaktoren einer geförderten, gesunden
Langlebigkeit sind nach wie vor Ernährung und Verhalten.
Unsere Körper sind dazu gemacht Erfahrungen zu sammeln. Dabei spielt die zur Verfügung stehende Energie eine wesentliche Rolle. Mangelt es an Letzterer laufen wir sogar Gefahr in die Speichen eine psychischen Rades zu fallen. Depression ist eine der schwerwiegenden Folgen.
Um also die Funktionen unseres Körpers so zu beeinflussen, dass sie ein Optimum an Energie für uns bereitstellen, ist es von großer Bedeutung wie wir
unseren Zuckerhaushalt managen. Dafür sollte uns bekannt sein, dass Zucker nicht nur aus raffinierten Quellen wie weißer Rohrzucker oder Rübenzucker stammt, sondern ein Umsetzungsprodukt aller Kohlenhydrate ist. Sprich, alle Formen von Getreide z.B. wandeln sich bei der körperlichen Aufnahme in Zucker um, penetrieren die Zelle und werden vom Zellkern in Energie verwandelt. Jedoch ist diese Energie nur von relativ kurzer Dauer und fördert in Folge ein Suchtverhalten. Zuerst aber werden wir müde
und unausgeglichen. Dann folgt das starke Verlangen nach mehr Zucker, um einen neuen Höhepunkt zu erzeugen.
So mit dem Frühstück eingeleitet, jagt ein Tief das Nächste und ein kurzfristig, energetischer Höhepunkt den nächsten. Das Gesamtresultat dieser Ernährung erzeugt nicht nur ein unausgeglichenes Lebensgefühl, sondern macht uns zu unerträglichen Zeitgenossen, die spontan die Geduld verlieren und ihren Mitmenschen das Leben schwer machen.
Mit dem sogenannten „Kontinentalen
Frühstück“, mit viel Brot und süßen Aufstrichen, holen wir uns den ersten Zuckerhöhepunkt des Tages. Dieser erzeugt dann das zwanghafte Verhalten weitere dieser Energiehöhepunkte erzeugen zu müssen, um ein scheinbares Wohlbefinden zu bewirken.
Energie, wie schon erwähnt, ist ja durchaus etwas, was wir für unser Wohlbefinden brauchen. Energie aus Zucker jedoch beraubt uns einiger anderer Mineralien, sodass der Gesamthaushalt des Körpers langfristig durch Krankheitsfolgen wie Diabetes,
Schlaflosigkeit und generelles Unwohlsein, negativ beeinflusst wird.
Essensgewohnheiten zu verändern, ist und bleibt wohl eines der am schwersten durchzuführenden Vorhaben.
Moderne Hacks
Glücklicherweise, gibt es Hilfen, die dafür sorgen, dass die Zuckeraufnahme nachweislich verlangsamt wird.
Die am einfachsten durchzuführende Methode, ohne die Art der Nahrung grundlegend zu verändern, ist das Trinken eines Glases Wasser, in welchem ein Esslöffel Apfelessig verdünnt wurde.
Der Essig hat tatsächlich zur Folge, dass durch ihn beeinflusste Prozesse der Verdauung im Magen verhindern, dass z.B. Zucker aus Kohlenhydraten zu schnell in den Kreislauf aufgenommen werden.
Ähnliches geschieht, wenn Mahlzeiten zum größten Teil aus Komponenten aus dem Pflanzenreich bestehen.
Die mit den Pflanzen aufgenommenen Fasern, legen sich wie ein Schutzmantel in die Wandung der Verdauungsorgane und vereiteln somit die zu schnelle Aufnahme von Zucker.
Neben diesen
Maßnahmen einer gesunden Ernährung aber, darf das tägliche Verhalten im Bereich der körperlichen Aktivität keinesfalls zu kurz kommen. Fitness und Ausdauer sind hier, wie schon vor hundert Jahren die wesentlichen Faktoren.
Nun hat uns ja das moderne Leben, neben einem Nahrungsangebot im Überfluss auch mit einem Komfort beschenkt, dessen unmittelbare Folgen die schlimmsten Auswirkungen, sowohl auf unsere körperliche – als auch auf unsere geistigen Konditionen haben.
Gleichzeitig
wird Stress grundsätzlich verteufelt. Psychischer Stress in einem übersättigten, oder sogar schwergewichtigem Zustand, entspricht hierbei durchaus zu den unbedingt vermeidungswürdigen Umständen.
Setzen wir jedoch den gesund ernährten Körper einem Hungerstress, Kurzatmigkeit durch Laufen, oder einer erhöhten Herzfrequenz durch körperliche Ertüchtigung aus, sind die Folgen davon durchaus positiv und fördern die Langlebigkeit.
Ich bin, wie ihr wisst, weder Arzt noch Forscher,
sondern beziehe mein Wissen ausschließlich aus Quellen deren Ursprung in diesen Berufen liegt.
Somit spreche ich von mir und meinen ganz persönlichen Erfolgen in Sachen Gesundheit und Verhalten.
Bitte lasst Euch davon inspirieren nach eigenen Quellen der geistigen Unterstützung zu suchen. Ich denke, wir leben in einer wunderbaren Zeit. In einer Zeit in der jeder von uns alles erreichen kann!