Alltag
Wo immer wir uns finden, wir leben zwar in den unterschiedlichsten Situationen, dennoch vereint die meisten von uns ein mehr oder weniger routinierter Lebensstil.
Tatsächlich
beginnen die Wiederholungen eines menschlichen Lebens ja durchaus schon mit dem Biorhythmus. Unser Körper reagiert auf das Tageslicht und sagt uns entsprechend ob wir schlafen oder wachen sollen.
Ich nehme an, dadurch eingestimmt, mögen die meisten von uns einen sich in Variationen wiederholenden Tagesablauf. So spiegeln wir wer wir sind und wie wir ticken.
In der Natur ist es nicht anders, mit der Erweiterung, dass manche Arten Nacht aktiv sind und andere Tag aktiv.
Wesentlich jedoch bleibt für uns, ob wir diese Aktivitäten mit Bewusstsein begleiten, oder ob wir bestimmten Abläufen wie ein Zombie folgen.
Letzteres ist gar nicht unbedingt etwas Besonderes. Wir
folgen unserem Alltag und reagieren wie es die Situation zu verlangen scheint.
Nicht selten jedoch, finden wir uns aufgrund einer derartigen Reaktion in einer Problematik wieder, die wir weder so haben kommen sehen, noch so haben herbeiführen wollen.
Wir waren also, mit unserer Persönlichkeit identifiziert und im Inhalt unseres Lebens
versunken. Die richtigen Personen z.B. lösen die entsprechenden „Trigger“ bei uns aus und bringen uns damit in unkontrollierte Rage. Wer kennt das nicht?!
Dabei gibt es gar nichts zu verteidigen, wenn wir einmal erkannt haben wer und was wir tatsächlich als Mensch sind.
Auf die unterschiedlichste Weise haben die meisten von uns im Leben
schon davon gehört, dass wir im Kern des Menschseins bereits vollkommen sind.
Dieser Kern, dieser Ursprung, von dem ausgehend wir alle unser Leben leben, ist für uns jederzeit erreichbar und nahe!
Ich weiß, das ist eine starke Behauptung, welche jeder Einzelne von uns für sich selbst zunächst einmal bewiesen sehen
will.
Zwar ist auch das sehr einfach zu bewerkstelligen, der Haken jedoch liegt darin verborgen, dass unser geprägtes Weltbild für dergleichen Beweise keinen Maßstab kennt.
Bewusstsein ist zwar als eine Größe anerkannt, aber nur solange es sich an der Welt misst wie wir sie verstehen. Oder habt ihr einmal versucht Eurer Bewusstsein zu
reflektieren ohne einen objektiven Bezug zur Hilfe zu nehmen.
Was ich damit meine ist, dass das Bewusstsein, welches uns z.B. bestätigt dass wir Gedanken oder Gefühle haben, sich selbst als existent erkennt, ohne sich auf etwas zu beziehen.
Das ist durchaus auf sehr einfache Weise möglich:
Frage Dich: Bin ich jetzt bewusst?
Dann halte inne und reflektiere was passiert.
Das Bewusstsein bestätigt sich selbst indem es antwortet: Ja, ich bin jetzt bewusst!
Die Frage ist ein Gedanke, ebenso wie die
Antwort. Dazwischen aber gibt es einen Moment der Gedankenfreiheit, in welchem das Bewusstsein sich selbst reflektiert.
Letzteres geht mit einer Empfindung einher, welche dauerhaft, über immer längere Zeiträume erlebt zu einer neuen Art der Identität führt.
Das Bewusstsein selbst übernimmt die Führung unseres
Lebens.
Dass das tatsächlich möglich und erstrebenswert ist, stößt wahrscheinlich noch vielerseits auf taube Ohren. Ich selbst aber kann nicht anders als das mit Euch zu teilen. Es ist an der Zeit eine große Veränderung in Gang zu bringen. Ehemals waren solche
Weisheiten nur sehr schwer und für nur einen kleinen Teil der Bevölkerung zugänglich. Heute jedoch leben wir in einer Phase der Menschheitsentwicklung, in welcher solch tiefe Erkenntnisse in Newslettern geteilt werden.
Beginnen wir doch eine Untermauerung mal wie folgt:
Wir alle verstehen, dass wir in einem Körper leben, dessen umfangreiche Funktionen selbst Ärzte und Wissenschaftler mit jahrelangem Studium nur sehr bedingt, meist spezialisiert und einseitig verstehen.
Unter ihnen finden sich immer mehr Wissenschaftler die ganz pragmatisch davon ausgehen, dass es eines intelligenten Blueprints bedarf um solch
komplexe Funktionen, wie die z.B. unseres Körpers, miteinander kooperieren zu lassen. Was also wäre, wenn das, was uns bewusst macht, zu Grunde all dieser Funktionen der lebendigen Welt stünde.
Warum sollte dieser Gedanke so abwegig sein? Ist nicht Bewusstsein die alles entscheidende Instanz wenn es um die Erfahrung der materiellen Welt geht?!
Ohne Bewusstsein keine Welt!
Und würden wir gefragt: „Gibt es eine Welt nach dem wir verstorben sind?“ Oder: „Besteht die materielle Welt auch wenn sie keiner bewusst wahrnimmt!“, so bliebe uns nichts anders als zu antworten: „Das ist jenseits aller Relevanz, da alles was wir Materie nennen allein
über das Bewusstsein Existenz für uns bekommt!“
Was spräche also dagegen unserem Bewusstsein die entscheidende Rolle einzuräumen, die ihm gebührt?
Das was wir die Quelle allen Seins bezeichnen schenkt uns das, worüber wir die Welt erfahren. Welch wunderbarer Schluss, für immer das zu sein was all diese Schönheit
erschafft.
Tatsächlich liegt der Frieden, nach dem wir intuitiv suchen, und das Glücklichsein, für das so mancher von uns Menschen über Leichen geht, direkt im Wissen über unsere eigentliche Identität. Denn ohne Bewusstsein sind wir nichts!
Dagegen steht unsere angeborene und angelernte Persönlichkeit oftmals der reinen Wahrnehmung im Wege.
Färbt diese mit den eigenen Farben und verfälscht diese in eine limitierte, eben persönliche Sichtweise.
Das reine Bewusstsein dagegen, hat jeder von uns jetzt.
Wenden wir uns ihm zu, stehen wir uns selbst weniger im Weg. Die Zukunft entfaltet sich harmonisch und unserer Bereitschaft dem Leben zu dienen paart sich mit der Dankbarkeit
so wohl behütet zu sein.
Nun möchte ich die unter Euch bitten, für die meine Worte nur „Spanische Dörfer“ bedeutet mir darüber zu berichten.
Ich würde gern lernen so verständlich zu schreiben, dass keiner von Euch leer ausgeht. Das aber kann ich nur mit Eurer Hilfe. Bitte gebt
mir Feedback.
Ohne Feedback, und damit ohne Euch, bin ich einsam und allein in Mitten der Wüste geschriebener Worte!
Und damit schicke ich Euch schon mal meinen herzlichen Dank für was immer Ihr mit zu sagen
habt!!!!